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Fallstudien


Unsere neu entwickelten Sicherheitsausrüstungen werden auf Herz und Nieren geprüft und zertifiziert, bevor sie in der Praxis zum Einsatz kommen. Wir arbeiten dabei mit renommierten und weltweit anerkannten Instituten wie dem CSI-Institut in Milano (offizielles FIA- u. FIM-Testinstitut), dem Politecnico in Milano, der Monash University in Australien oder dem Roosevelt Institute in den USA zusammen. Dies garantiert höchste Maßstäbe und untermauert unseren Ruf, der führende Anbieter für Sicherheitslösungen in Wintersport, Motorsport und Straßenverkehr zu sein.

 

Fallstudie Roadairbag/TMA light:
Von den ALPINA Airmodulen zum  ALPINA Road-Airbag und zum ALPINA TMA-Light (erste mobile Huckepack-Lösung für Leicht-LKW bis zu 3.5 to).

 

Unsere Spitzenprodukte für den Geschwindigkeitssport sind die ALPINA Airmodule, die in unterschiedlichen Versionen bei Motorrad- und Skirennen seit 1994 weltweit im Einsatz sind. Aufgrund unserer Erfahrung mit diesem Produkt wissen wir, dass Stürze mit bis zu 200 km/h in ein Airmodul, das unmittelbar vor einem festen Hindernis steht, keine Verletzungen nach sich ziehen. Durch ständiges Forschen und Entwickeln mit diesen Produkten haben wir im Laufe der Jahre umfangreiche Erfahrungen zum Prinzip der Energiedissipation durch gedrosselte Luft gesammelt, die dann in unser nächstes Produkt Airmodul F1 eingeflossen sind.

 TMA light

Die Entwicklung dieses nach dem gleichen Prinzip arbeitenden F1 Modules, erschloss nach überaus erfolgreichen Einsätzen in Monte Carlo seit 1997 ein neues Geschäftsfeld, das auf die Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr mittels Einsatz des ALPINA Road-Airbags abzielt.

 

Der nächste Entwicklungssprung der zugrundeliegenden Air-flow-Technologie wird durch den Alpina TMA-Light repräsentiert, einem einzigartigen Huckepack-Anprallschutz für Verkehrssicherungsfahrzeuge bis zu 3,5 to. Aufgrund der einzigartigen leichten Bauweise unseres TMA-light sind wir die einzigen Anbieter auf diesem Gebiet, da alle anderen TMAs aufgrund ihres hohen Gewichts für den Einsatz an Fahrzeugen bis 3,5 to nicht geeignet sind.

 

Der TMA light ist nach der strengen US-Norm NCHRP 350 vom TÜV geprüft und ist doppelt so gut wie von der europäischen Norm gefordert. Der TMA light erhöht den Schutz von Baustellen- und Straßenarbeitern beträchtlich, sobald sie ihr Einsatzfahrzeug verlassen und Arbeiten auf Autobahnen und Schnellstraßen vornehmen. Durch die Stoßabschwächung werden die im und vor dem Absicherungsfahrzeug befindlichen Straßenarbeiter gesichert, während auch der auffahrende Verkehrsteilnehmer von der Anpralldämpfung des TMA light profitiert.
 

Fallstudie Windnetz:
ALPINA besitzt jahrelange Erfahrung im Bau von A/4- Hochsicherheits-Anlagen zum Schutz von alpinen Skirennläufern und hat eine große Zahl von solchen Projekten in ganz Europa, den USA (Vail 1999, Salt Lake 2002,  Beaver Creek 2015) und Kanada (Vancouver 2010) durchgeführt.

 

Aufgrund von vermehrt auftretender Windproblematik im Skisprung waren große Sprungveranstaltungen vermehrt von Absagen bedroht und deshalb auf der Suche nach einer effizienten, kostengünstigen Lösung, um teure Absagen bzw. Verschiebungen wegen Windes zu vermeiden. Daher trat der ÖSV/Austria Ski Nordic als Veranstalter der Bergisel-Springen im Rahmen der Vier-Schanzen Tournee an Alpina heran, um gemeinsam eine Windnetzanlage zu entwerfen/entwickeln und zu installieren. Als Pilotsystem in Form einer mobilen Windnetzanlage wurde im Jänner 2009 das Alpina Windnetz installiert, und in den Folgejahren jeweils wieder für das Springen in Innsbruck aufgebaut und nach dem Bewerb wieder abgebaut.

 Windnetz - Graphik

Die nächste Herausforderung in diesem Bereich wurde von den Veranstaltern des Neujahrsspringens in Garmisch-Partenkirchen an uns herangetragen, da sie nach einer windbedingten Absage einer Veranstaltung finanzielle Verluste in Millionenhöhe erleiden mussten. Nach Überwindung einiger Widerstände vor Ort (Architekteneinwände/Einschränkungen durch die TV-Anstalten etc.) konnte diese Anlage erstmals im Jänner 2012 wirkungsvoll zum Einsatz gebracht und gleich beim ersten Einsatz eine Absage wegen zu starkem Wind verhindert werden.

 

In beiden Fällen erhielten wir äußerst positives Feedback von den Sportlern, den Veranstaltergremien, dem Österreichischen Skiverband, dem Deutschen Skiverband sowie den FIS-Verantwortlichen und beweisen damit, wie durch eine erfolgreiche, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden Probleme innerhalb kürzester Zeit erfolgreich bewältigt werden und dadurch neue, perfekte Produkte entstehen können.